Aktualisiert:27.01.2011


 

Leseproben

 

Aus dem Kapitel "Besser lachen mit Bier":

Warum wollen die Bierbrauer im Flugzeug immer in der ersten Reihe sitzen? Weil im Falle eines Absturzes der Getränkewagen nochmal vorbei kommt.

Aus dem Kapitel "Besser hören mit Bier":

Mäßiges Trinken von alkoholischen Getränken reduziert auch das Risiko an Altersschwerhörigkeit zu erkranken. Eine Studie an der Universität Wisconsin fand heraus, dass ältere Erwachsene, die nicht mehr als 12 Drinks pro Woche (als Einheit für einen Drink wurde bei dieser Studie angenommen: 30 ml Spirituose, 150 ml Wein oder 360 ml Bier) konsumieren, ein um 25 % geringeres Risiko haben, im Alter schwerhörig zu werden, als Abstinenzler.

Aus dem Kapitel "Besseres Sexualleben mit Bier":

Aus Sicht des Autors bleibt nur anzumerken, dass Alkohol sich zwar positiv auf das sexuelle Verlangen, nicht aber positiv auf das sexuelle Vermögen auswirkt.

Aus dem Kapitel "Besser studieren mit Bier":

Soziologe Dr. Markus Schölling untersuchte in seiner Doktorarbeit die „Spezies Ingenieur" als Forschungsobjekt und beschreibt sie zusammen fassend wie folgt:

"Fleißig im Studium, im Privaten eher bodenständig, am liebsten trinken sie Bier und essen dazu Fleisch mit Kartoffeln und Soße."


Aus dem Kapitel "Bessere Intelligenz mit Bier":

Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Großbritannien und aus Japan weisen Menschen, die mäßig aber regelmäßig Alkohol genießen, eine höhere Intelligenz auf als Abstinenzler.

Aus dem Kapitel "Besser Marathon laufen mit Bier":

Gleiches schildert auch der Weltmeister im Marathon der Parlamentarier Dr. Reinhold Lopatka. Er bestätigt, dass manche Läufer nach einem Marathon selbst isotonische Sportgetränke nicht vertragen und zunächst nur Bier zu sich nehmen. Die Neigung zum Bier gilt dabei nicht nur für Amateure. In einer repräsentativen Umfrage gaben 92% von 360 befragten Spitzensportlern an, vor oder nach sportlicher Betätigung Bier den Vorzug zu geben. Insbesondere schätzten die Sportler am Bier die erfrischende Wirkung und die Reinheit.

Es ist erwiesen, dass mäßiger aber regelmäßiger Genuss von Bier sowohl die Gesundheit als auch die Lebensqualität messbar erhöhen. Beim Marathonläufer bestätigt sich dies in Form höherer Leistung, geringerer Anfälligkeit gegenüber Verletzungen und schnellerer Regeneration nach dem Sport. Kurz gesagt, Biertrinker sind die besseren Marathonläufer.


Aus dem Kapitel "Besser die schlanke Linie halten mit Bier":

Außerdem enthält Bier verglichen mit vielen anderen Getränken wie Limonaden, Säften oder Vollmilch relativ wenig Kalorien. Es wird daher als „gewichtsneutral" bezeichnet.

Aus dem Kapitel "Besser sterben mit Bier":

Auch im Mittelalter und in unserer Zeit wird das Leben nach dem Tod immer wieder mit dem Bier in Verbindung gebracht. So heißt es auf einem bayerischen Grabstein:


Der Schustersepp von Lauterbach,
ist hier ersoffen in der Ach.
Er trank zu viel vom Branntwein
drum fiel er in die Ach ein.
Gott schenk´ ihm die ewige Ruh
und ein kühles Bier dazu.

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Kurzporträt des Buches

 


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